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HORNBACH vooruitzichten uit het jaarverslag

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.nl übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Im laufenden Geschäftsjahr 2019/20 will die Hornbach-Gruppe den Konzernumsatz erneut im mittleren einstelligen Prozentbereich steigern. Das Management geht davon aus, dass das um nicht-operative Ergebniseffekte bereinigte EBIT im Hornbach Holding AG & Co. KGaA Konzern im Prognosezeitraum 1. März 2019 bis 29. Februar 2020 mehr als 15% über dem Niveau des Geschäftsjahres 2018/19 (134,9 Mio. €) liegen wird. Für den Teilkonzern Hornbach Baumarkt AG wird mit einem Ergebnisanstieg (bereinigtes EBIT) von mehr als 30% gerechnet. Dazu wird neben der verbesserten operativen Ertragskraft auch ein Effekt aus der Erstanwendung der neuen Leasingbilanzierung nach IFRS 16 beitragen. So wird aufgrund der IFRS 16-Umstellung das EBIT auf Ebene der Hornbach-Gruppe voraussichtlich um 12,7 Mio. Euro ansteigen, auf Ebene des Teilkonzerns Hornbach Baumarkt AG voraussichtlich um rund 21,5 Mio. Euro. Im Gegenzug führen höhere Zinsaufwendungen durch IFRS 16 im Geschäftsjahr 2019/20 voraussichtlich zu einer Reduzierung des Konzernergebnisses vor Steuern in der Hornbach-Gruppe um 7,1 Mio. Euro sowie im Teilkonzern Hornbach Baumarkt AG um 13,3 Mio. Euro.

Update 28.06.2019: Der HORNBACH-Gruppe ist zufrieden mit dem Abschneiden im ersten Quartal 2019/20 und bestätigt die Umsatz- und Ertragsprognose für das Gesamtjahr. Der Konzernumsatz legte im ersten Quartal 2019/20 (1. März bis 31. Mai 2019) um 9,1 % auf 1.338,4 Mio. € (Vj. 1.227,3 Mio. €) zu. Im größten operativen Teilkonzern HORNBACH Baumarkt AG (DIY-Einzelhandel) stiegen die Umsätze um 8,5 % auf 1.260,7 Mio. € (Vj. 1.162,1 Mio. €). Flächen- und währungskursbereinigt erhöhte sich der DIY-Umsatz in den ersten drei Monaten um 7,8 %. Der Umsatz des Teilkonzerns HORNBACH Baustoff Union GmbH stieg um 19,5 % auf 77,2 Mio. € (Vj. 64,6 Mio. €). Das im Vorjahresvergleich deutlich beschleunigte Umsatzwachstum, verbesserte Kostenrelationen sowie positive Umstellungseffekte aus der Erstanwendung der neuen Leasingbilanzierung nach IFRS 16 resultierten in einem erfreulichen Anstieg des Betriebsergebnisses (EBIT). Das um nicht-operative Ergebniseffekte bereinigte EBIT erhöhte sich deutlich überproportional zum Umsatzwachstum um 22,8 % auf 96,9 Mio. € (Vj. 78,9 Mio. €). Das Ergebnis je Holding-Aktie liegt nach drei Monaten bei 3,15 € (Vj. 2,69 €).

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